Präzision zum Nachmessen

Die Präzision beim Dosieren der Rohstoffe in die Wiegebehälter bestimmt wesentlich die Genauigkeit der Verwiegung und damit die Einhaltung der vorgegebenen Toleranzen der Rezeptur. Je nach Fließverhalten der unterschiedlichen Rohstoffe werden die geeigneten Dosierorgane eingesetzt. Spezielle Dosierschnecken gewährleisten am Ende des Dosierzyklus die Einhaltung der vorgegebenen Dosiermenge und verhindern einen ungewollten Nachlauf.
Je nach Quantität der Rohstoffe und der geforderten Wiegegenauigkeit und Anlagenleistung werden die Waagen ausgelegt. Die Verwiegung selbst erfolgt in der Regel in statischen Behältern, die mit industrietauglichen Wägezellen versehen sind. Die Dosierung und Auswertung der Wiegeergebnisse erfolgt innerhalb der SPS mit frei am Markt verfügbaren elektronischen Wiegeprozessoren. Bei bestimmten Rohstoffen kommen auch Dosierbandwagen zum Einsatz. Für die Dosierung und Verwiegung von Kleinkomponenten sind hochpräzise Systeme entwickelt worden.

Der nachfolgende Mischprozess ist von enormer Bedeutung für den Schmelzprozess. Nur wenn das Gemenge die spezifizierte Homogenität aufweist, sind beste Glasqualitäten in der Schmelze möglich. Mechanische Mischer verschiedener Hersteller werden je nach Aufgabenstellung eingesetzt. Für spezielle Glasarten mit sehr feinen Rohstoffen hat EME einen pneumatischen Mischer entwickelt, mit dem die geforderten Homogenitäten staubfrei erreicht werden können.

  


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