Höchste Anforderungen führen zu besten Resultaten

Das Prinzip der Gemengevorwärmung für Flachglasanlagen ist nahezu identisch mit dem eines Containerglas Herstellers. Der Vorwärmer ist ebenso modular aufgebaut, ist aber in der Regel für deutlich höhere Tonnage ausgelegt, da Floatglas Anlagen heute 600 to pro Tag und mehr Glas produzieren. Energieeinsparungen im zweistelligen Prozentbereich würden den Prozess revolutionieren und sind wesentlich effizienter als teilweise eingesetzte Systeme zur Wärmerückgewinnung, um damit elektrischen Strom zu produzieren.
Ein entscheidender Unterschied im Vergleich zum Containerglas ist der deutlich niedrigere Anteil an Scherben. Bei der Herstellung von Flaschen werden gut und gerne 80% Scherben und mehr recycled und das Gemenge liegt bei nur 20% oder sogar darunter. Bei Flachglasanlagen ist dies genau umgekehrt, der Scherbenanteil beträgt üblicherweise nur 15% oder sogar darunter. Die Vermeidung von Verklumpungen des Gemenges ist daher bei diesen Anlagen die besondere Herausforderung, was mit einer zusätzlichen Aktivierung erreicht wird. Von Vorteil ist bei dem niedrigeren Scherbengehalt der deutlich geringere Verschleiß, der in erster Linie von Scherben verursacht wird.

Darüber hinaus sind insbesondere die Wärmetauscher mit speziellen Materialien ausgeführt, die eine Kontamination des Gemenges mit unerwünschten Elementen wie Eisen und Nickel vermeiden. Speziell hochtransparente und sehr dünne Gläser stellen hierbei höchste Anforderungen an die Reinheit des Gemenges.

  


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